Boots E motoren - warum?

Was zieht uns aufs Wasser? Wir sind doch keine Fischer oder Fährleute. Eigentlich braucht sonst kein Mensch ein Boot.

 

Wir suchen Entspannung, Freiheit, Abstand vom Alltag - Ruhe! Passt dazu ein lauter, klappernder, stinkender Diesel? Kennen Sie diesen Moment, wenn alle auf dem Boot aufatmen, weil endlich der Motor abgeschaltet wird?

 

Ein E-Motor ist ganz anders: Fast nicht zu hören, springt sofort an, so dass er auch in Stand-By bleiben und jederzeit kurz mal zur Hilfe genommen werden kann. Seine Ruhe erlaubt es, auch dann völlig entspannt voran zu kommen, wenn der Wind mal nicht mitspielt. Im Vergleich zum Diesel ist das dann immer noch ein Vergnügen.

 

E-Motoren müssen zudem, wenn überhaupt, nur alle paar Jahre gewartet werden. Kein Einwintern, kein Öl, kein Impeller, nichts verstopft oder undicht usw... Anders als Verbrennungsmotoren macht es ihnen auch nichts, (Segelboot-typisch) nur für ein paar Minuten genutzt und dann wieder abgeschaltet zu werden. Für Verbrennungsmotoren ist das aber fatal.

 

Wir haben Erfahrung mit fast allen Herstellern von Elektroantrieben für Boote und bieten Ihnen gern Teile oder Gesamtpakete von Torqeedo, Kräutler, FMT-Kempten (Momentum), Aquamot, Greenstarmarine usw. an.

 

Es gibt Außenbordmotoren, Antriebe mit Pod und Faltpropeller oder Ringmotor, fest oder einziehbar, Welleninstallationen und Saildrives. Batterien Blei (AGM), Li-Fe und Li-Ion, Brennstoffzellen und Generatoren. Bei der Konfiguration sollte man wissen, worin sich E-Motoren außer in Geräusch und Geruch von Verbrennungsmotoren unterscheiden:

 

1. Der E-Motor bietet sein volles Drehmoment schon ab der ersten Umdrehung und nicht wie ein Verbrennungsmotor erst ab z.B. 4000 UpM. Seine Stärke ist also der Schub. Das passt so gut zur Anforderung als Hilfsmotor auf Segelbooten, dass er im Vergleich mit deutlich geringerer Maximalleistung als ein Verbrennungsmotor ausgelegt werden kann.

 

2. Die Reichweite mit einer Batterienbank, die noch deutlich unter dem Gewicht einer Diesel-Installation liegt, reicht für den typischen Einsatz von Daysailern oder sportlich betonten Segelbooten in der Regel völlig aus, auch an der See. Allerdings entladen sich alle Batterien überproportional stärker, je mehr sie in Anspruch genommen werden. Hier kann ein Generator an Bord (Diesel, Benzin oder Gas) ein Gesamtpaket sehr sinnvoll ergänzen. Auch damit haben wir Erfahrung.

 

Wenn man aber lange Touren in knapper Zeit plant oder auch bei Flaute Freitagmittag noch in Kiel ablegen um abends in der Dänischen Südsee anzulegen, ist und bleibt ein Diesel die richtige Wahl. Gern bieten wir die für unseren Daysailer biehl 8.8 oder die Ikone 7.50 auch an.

 

Eine weitere Alternative ist der Schwedisch-Asiatische Einbau-Benzin-Motor Saildrive 330 MK II mit Faltpropeller.

 

Aus unserer Sicht sind die derzeit interessantesten Hersteller für Emotoren:

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biehlmarin, Knut Biehl

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